Pferde in der Geschichte des Menschen
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Eine bildnerische Auseinandersetzung


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Theorieteil meiner Facharbeit
Höhlenmalerei
Griechen und Römer
Pferde als Prestigeobjekt
(Könige und Herrscher)
Renn- und Jagddarstellungen
Neuzeit


 

Diego Velasquez – Phillip IV zu Pferde – 1636

Jacques Louis David – Napoleon Bonaparte als Konsul den St. Bernhard überschreitend - 1806

Pferde als Prestigeobjekt

So wie das Pferd in den alten Kulturen Griechenlands und vor allem Roms als „Repräsentationsstück“ galt, gewinnt es diese Rolle  zur Zeit der Renaissance und des Barock zurück. Könige und Herrscher lassen sich als Zeichen ihrer Macht auf dem Rücken eines edlen, prächtigen Rosses portraitieren. Einige der wohl bekanntesten Darstellungen dieser Art sind wohl die Reiterbildnisse des Infanten Don Balthasar Carlos, das um 1635 von Diego Velasquez angefertigt wurde und von Francisco de Goya 1778 als Kupferstich erneut aufgegriffen wurde, sowie die Darstellung Napoleon Bonapartes, als dieser den St. Bernhard überschreitet, angefertigt von Jacques Louis David.

 

Ab dem Ende des 18. Jahrhunderts sind es nun vermehrt nicht mehr die Könige und Herrscher, die sich mit ihren Pferden verewigen lassen um somit ihre Macht und Position zu demonstrieren, sondern das Pferd selbst tritt vermehrt in den Mittelpunkt, als Reit-, Jagd- oder Rennpferd.

 

Diego Velasquez – Reiterbildnis des Infanten Don Balthasar Carlos – 1635  





Francisco de Goya – 1778 – Nach Diego Velasquez – Baltasar Carlos, Prinz von Spanien, zu Pferde

 
Praxisteil meiner Facharbeit
Skizzen und Bewegungsstudien
Jagdzsene
Portraits
Pferdedarstellung im Stil von Franz Marc
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