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Jagdszene Das Thema Bewegung und die zu diesem Zeitpunkt herrschende Jahreszeit, brachte mich auch auf die Idee zu meinem ersten größeren Bild, einer herbstlichen Jagdszene. Ausgehend von mehreren Fotos von Reitjagden und meinen eigenen Erfahrungen aus Teilnahmen an solchen, kam mir eine Idee für eine Bildkomposition, die ich erst einmal als flüchtige Farbstiftzeichnung, noch ohne genauere Ideen für die Hintergrundgestaltung, angefertigt habe Da dieses Bild im Herbst gefertigt wurde, war auch der Hintergrund für die Szene schnell gefunden: Eine herbstliche Landschaft mit grünen Wiesen, abgeernteten Feldern und dem farbigen Spiel der Blätter in den Bäumen erschien mir dafür als geeignet. Dabei spielen die Reiter im Vordergrund für mich eher eine untergeordnete Rolle in diesem Naturausschnitt. Sie sind vielmehr ein Teil ihrer und auch bei der Betrachtung des Bildes scheint man zuerst mehr auf die Landschaft im Hintergrund fixiert zu sein als auf den Teil der Jagdgesellschaft im Vordergrund. Dabei spielten auch hauptsächlich meine eigenen Jagderfahrungen eine große Rolle, nämlich dass im Gegensatz zu früher und auch heute noch in England, die Jagdreiterei für die Reiter selbst nicht mehr als elitäres Vergnügen gesehen wird, an dem man sein stolz sein bestes und schönstes Pferd präsentiert. Vielmehr steht im Vordergrund das Erleben der Natur in geselliger Runde mit dem Partner Pferd. Wie bei allem meinen großformatigeren Bildern, entschied ich mich für eine Hartfaserplatte als Malgrund, und für eine Arbeit in Acrylfarbe, da mir dieses Malmittel vertrauter ist als Ölfarbe.
Zum Thema Bewegung entstanden im Laufe der Zeit noch einige kleinere Bilder in Buntstift, Aquarell und Mischtechnik, die sich mit dem Bereich Pferd und Turniersport auseinandersetzen, jedoch nicht weiter , das heißt nicht großformatig, ausgeführt wurden.
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